Wo soll man jetzt da wieder mit erzählen beginnen, so viele Erinnerungen, so viele Eindrücke, so viele fehlenden Erinnerungen.

Die Vorfreude hat sich dieses Mal neben dem Facebook, auch im neu eingerichteten NQ Whatsapp Chat gezeigt, welcher mit 57 Mitglieder ungefähr die hälfte aller Quetscher zuspämt.

Die Hotel-Gast-Vorfreude drehte sich vorwiegend um den Wohlfühl-Song vom Hotel Aarau West - ich kann euch diesen an dieser Stelle einfach nicht vorenthalten.
http://www.aargauhotels.ch/wohlfuehl-song


Der Text als PDF zum Mitsingen

Entgegen unserem Vorhaben, kamen wir aber leider gar nicht dazu, den Videoclip zum Song zu drehen - vielleicht war es auch besser so!


Nach dem Hotelbezug machten wir uns auf die gar nicht so lange Reise zur Turnhalle, wo sich bereits das eine oder andere Edelweisshemd herumtummelte. Andy  (dä mit de Grämschnitte und jetzt Presi) begrüsste uns freundlich, stellte die Neuen den Alten vor und umgekehrt. Zudem verkündete er uns noch, dass unser Benno-Tambi leider für dieses Wochenende kurzfristig verhindert ist. Benno hat sich aber um seinen Ersatz gekümmert und so wurde unser Gründungsmitglied und amtierender Quetscher des Jahrs, der Keven, zum Ersatztambi und durfte bei allen Auftritten offiziell in die falsche Richtung schauen.



Es folgte das erste Einspielen mit Ersatztambi Keven und nach der ersten Tonleiter war schon klar, dass das so funktionieren wird. Also das mit Keven, die Tonleiter funktioniert eigentlich nie. Im Bild unten sieht man den Moment, wo sich Keven in ein Hörndli verliebt. Süss.

Nach dem Einspielen blieb uns noch einen Moment Zeit um das Festgelände gründlich zu inspizieren. Das Wetter machte mit und wir machten auch mit.
Einzig für die Neuen wurde es etwas schwierig an dem Fest, denn viele Gäste trugen auch unsere Quetscher Uniform und so wussten einige gar nicht mehr, wer nun dazu gehört und wer nicht und dann wollten sie mit den Falschen Spass haben und die waren dann aber gar nicht lustig... ach ein riesen Dilemma. Kurzerhand haben wir aber mit schwarzer Farbe dann die richtigen Quetscher markiert - wir wissen uns schon zu Helfen!

Ein paar Bierchen später war es dann soweit und wir durften auf unserer Bühne spielen. Die Stimmung war gut, Keven war gut, wir waren gut. Das Quetscher Feeling machte sich breit. Das Leben zeigte sich von seiner Besten Seite. Ach herrlich so ein Auftritt!



Und viel zu schnell sind diese Auftritte dann aber auch wieder vorbei.



Nach dem Auftritt schrieben wir unsere Bühne dann auch noch an und machten Gruppen-Kuschel-Fotos. Ich weiss nicht, ob sich wegen diesem Schriftzug niemand mehr auf die Bühne getraut hat, oder ob es von Anfang an so geplant war - auf jeden Fall waren wir wirklich die Einzigen, die auf dieser Bühne gespielt haben, das gaaaaanze Wochenende :-)

Der Abend ging weiter und unsere beiden Disney DJ's sorgten für die richtige Stimmung! VENGABOYS!
Als rasender Reporter machte ich mich gegen Ende vom Fest noch auf Heileit Suche - besonders interessant finde ich die Dialekt Vielfalt :-)



Auch und da Schlümpfli's Highlight auf der Aufnahme nicht zu hören ist, deshalb hier noch geschrieben. Schlümpfli, nicht unbedingt bekannt für ihre überdurchschnittliche Körpergrösse, war 2 cm grösser als einer der Sekiuriti! Ich glaub sie strahlt noch immer über beide Ohren wegen dieser Tatsache.

Alle die keinen französcher Abgang machten, trafen sich so kurz nach dieser Tonaufnahme beim Italiener zum Spaghetti Plausch.

Am nächsten Tag war um 10.00 Uhr Besammlung. Die Turnhallen-Schlafer sahen alle etwas überbelichtet aus, da das Turnhallen Licht offenbar unausstellbar war, die ganze Nacht lang. Nach einem kurzen Einspielen und Nachbarschaft aufwecken, machten wir uns gemeinsam auf die Reise zum Coop. Dort hatten wir via Coop Basel die Bewilligung erhalten, um ein paar Stücke zu spielen - unglaublich wie kompliziert die das machen. Aber es war lustig und die paar Nasen, die da waren, hatten Freude. Danach kauften wir die Spielabteilung vom Coop leer.

Leider verunmöglichte ein Regenschauer das schnelle Abdüüsen vom Coop, so dass wir unter dem Dach noch etwas warten mussten. Die Mutigen liefen in der nächsten Regenpause los - die Unmutigen trafen aber ein paar Minuten später gleich um die Ecke wieder auf die Mutigen :-) Zum Glück war es aber wirklich der einzige Regen, den es an diesem Tag gab (wenn man den Regen von innen, bei diesen heissen Temperaturen nicht mitzählen möchte).




Einen Moment später machten wir uns dann schon auf die Reise zum Migros, wo das mit der Bewilligung nicht ganz so kompliziert ist, wie beim Coop. Dort kaufte sich der Tambi noch sein Tambistock für den Umzug und alle kühlten sich mit feinen Glaces ab.

Zurück auf dem Festgelände hörten wir dann mal noch ein paar Musikgesellschaften spielen - die spielen sehr gut und sehr schön, aber soooooooo bockstill dasitztend. Das verstehe ich so gar nicht, warum man bei einem fätzigen Lied so still auf dem Stuhl sitzen kann. Da bin ich schon viel glücklicher bei uns :-)

Einen guten Auftritt gab es dann auch noch auf dem Festgelände. Jaaaa es tönt schon hübsch bei uns. Hüenerhuut pur!

Nach dem Auftritt standen wir ein für die Jubiläumsparade, für den sogenannten Evolutionslauf (liess ich mir sagen). Alle Musiken zeigten dort ihre schönen Formationen und wie sie schön Laufen können - ja und irgendwo dazwischen waren dann wir. Angesagt war Formation Schildkröte, umgesetzt wurde Formation Biendlischwarm (aber in Perfektion!). Zwei Rainbow's weiter war es gottseidank vorbei.



Nach dem anschliessenden Essen und der Bedienung eines extrem knappen Minirocks, durten wir uns voll und ganz dem Quetscher-Dasein hingeben! Spiel und Spass mit Böllelipool! Wer braucht schon die Ikea, wenn man die Quetscher haben kann?




Marco hat sich das wohl so ähnlich vorgestellt. Man merke sich, Böllelipool + Klebband gibt noch lange kein Schmetterling!



Der Schmetterling-Kenner nimmt hier das überdurchschnittlich grosse Kokon genau unter die Lupe!

Weit und breit noch immer kein Schmetterling! Nur eine riiiiiesen Sauerei und Kinder die gegen uns arbeiteten! Selbst Kinderarbeit war früher besser!
Und dann war da noch unsere Bühne, die noch immer nicht genug schön geschmückt war! Das haben wir geändert!

Wir mussten relativ lange warten, bis dann die Zugabe der Zugabe der Zugabe fertig war! Das Publikum tat alles, damit sie nicht zu uns raus mussten um unseren Auftritt zu hören :-) Also ob sie es geahnt hätten; denn es war sehr dunkel = kein Spick sichtbar = keine Ahnung. Es war nicht der beste Auftritt, aber ich glaub dem Publikum hat es dennoch gefallen - das ist einfach unser Quetscher Scharm, dem sich niemand entziehen kann :-)

 



Und hier erzählt der Ersatztambi Zappel, wie viel Spass es ihm gemacht hat und wie super alles war :-) Er hat es echt auch super gemacht und das hat wunderbar harmoniert zwischen uns. Er erhielt eine stehende Ovation - auch weil es keine Stühle gab.

Und dann durfte sich jeder völlig unbeschwert ausleben, so wie er es wollte.

 

Ja und die Hotel-Gänger wurden von Randalierer (keine Quetscher) am Morgen früh geweckt und die Turnhallen-Gänger wurden mit schönem Vogel-Gezwitscher aus dem Schlaf geholt. Was ist nun besser :-) ?


Überigens habe ich von mehreren Probejöhrlern Rückmeldung erhalten, dass sie sich für ihren super Einstand bedanken möchten und dass dies nicht selbstverständlich sei, dass man mit sooo offenen Armen empfangen wird, selbst wenn man noch gar niemanden kennt. Man hat sich auf Anhieb wohl gefühlt bei uns.

Ich möchte das Kompliment gerne an alle weitergeben! Ich glaube das ist wirklich eine Qualität, die der Verein einfach hat und ihn auch ausmacht. Ich find's super!

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