Notequetscher Klappe die Erste…

Endlich ist es soweit, das erste Quetscherweekend in Nouveau Cressier (NE) stand bevor! Auch die Probejöhrler waren schon heller Aufregung wenn nur schon die Vorstellung auf das Zusammensein mit einem richtig geilen Haufen vor Augen kam! Wunderbar…

«Hesch alles iipackt? Klar doch! Schlofsack au? Ja…. Alkohol au? Trinki keine… Klar esch au deby! Jägermeister und Redbull? Für was au immer… Instrument und Grind? Check!... Hesch de Grind aapasst? Ach ja, da war noch was…!»

Am Samstagmorgen ging es also los, Richtung Welschland! Ach ja, es regnete! On y va – oder so… Da fuhr man schön gemächlich auf der Autobahn, als man sich zu einem Caravan zusammenschloss! Vier bis fünf Büssli und auch Autos düsden also entlang des Sees Richtung Cressier. Zweimal um den Kreisel schalalalala – dreimal um den Kreisel schalalalala und Blitzer da und Blitzer dort, am Schluss waren wir alle am richtigen Ort.

Nach der Begrüssung mit nur einem Schmotz (wir haben an der GV ja schliesslich gut aufgepasst!) bezogen wir unser fünf Sterne Hotel und machten uns ans Einspielen welches sogleich auch der erste Auftritt im Altersheim war. Freude hatten die Zuhörer sichtlich, ob sie etwas gehört haben weiss man bis heute nicht ganz genau. Es regnete übrigens immer noch!

Nach diversen Auftritten und einem Umzug mit beschränkter Sicht – ja, die Aufstellung erinnerte einen manchmal an einen Ameisenhaufen – ach ja, und mit Regen, wär hätt’s gedacht, starteten wir gemeinsam in eine unvergessliche Partynacht mit der riesengrossen Quetscherfamily! Es war grandios!...

Es war wirklich schön zu merken, wie einem die alteingesessenen und erfahrenen Quetscher sogleich in ihre grosse Familie aufgenommen – und mit schwarzer Farbe oder Viehmarkierstift sowie Neocolor gebrandmarkt – haben!

Nach einer kurzen Nacht starteten wir dann mit reichhaltigem Frühstück in den Tag! Das Frühstück beinhaltete übrigens ein Gipfeli und einen Becher (0.1dl?) Kaffee. Betonung liegt hier klar auf – es regnete immer noch und ein! Zum Glück verzichteten die ein oder anderen Quetscher auf ihr Mahl, so konnten die restlichen, hungrigen Mäuler gefüttert werden!

Dann taten wir das, was wir am besten konnten! Geile Musik machen, zusammen eine gute Zeit verbringen und Umzug mit Aufstellung «schwuuli Wulche» laufen. Nachdem es aufhörte zu regnen war dann auch unser Quetscherweekend vorüber und alle Mitglieder reisten wieder nach Hause – ziemlich müde übrigens. Das waren gewisse teilweise am Montag auch noch… und am Dienstag… und manch einer ist froh ist der Freitag nur fünf Tage entfernt!...

Zu Hause angekommen, müde und erschöpft hatte manch ein Quetscher wohl nur noch «un kilomètre à pied…. Holunderblüetesiroup oder Einhorn» im Kopf. Alles in allem – es war ein absolut geniales Wochenende mit vielen tollen Büsis und Chefos und Müüslis! Wir freuen uns jetzt schon auf den Herbstauftritt im Läckerli-Land!...

Au revoir ihr Holunderblüetesiroup Büsis, Chefos und Müüslis!

- Sery

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