Zu dem letzten Zytsprung ist ja noch immer ein Bericht fällig. Ich habe lange auf die Bilder vom Veranstalter gewartet, aber leider blieben diese bis heute aus, so dass ihr euch das nun halt vorstellen müsst, wie das so ungefähr zu und her gegangen ist :-)

Für einige von uns (mich ausgeschlossen) begann das Wochenende bereits am Freitag. Beim Austragungsort in Leibstadt fand am Freitag ein Oktoberfest statt, welches gemäss Erzählungen "der Hammer" gewesen sei. Von Anfang bis Schluss standen die Gäste auf den Tischen und feierten mit.



Hier die Vertreter aus unseren Reihen beim Oktoberfest. Ich bin mir sicher, sie haben alles und noch ein bisschen mehr gegeben :-)

Die 8 Hardcore Quetscher, welche am Oktoberfest teilnahmen durften bereits die Unterkunft einweihen. Da es aber kein Samstag Programm gab, mussten sie irgendwie den Samstag überbrücken, wobei sie einen "modischen" Weg gefunden haben. Sie luden sich einfach bei Modi ein.


Die nicht ganz so hardcore Quetscher tauchten am Samstag so gegen halb 6 beim Treffpunkt vor dem Zytsprung auf und trafen da schon auf einige fondueessende Quetscher auf improvisierten Sitzgelegenheiten. Die Zeit verging und nach ein paar tambiösischen Instruktionen wurden wir auf das Festgelände losgelassen. Umgehend nahmen wir den Barwagen ein und benässten unsere Kehlen.

Ob aus Tradition oder Langweile heraus, das weiss man im Nachhinein nicht mehr so genau, machten wir uns gegenseitig schön. Leider neigt sich mein Schwarz im Malkasten langsam dem Ende zu, so dass wir gezwungen waren farbige, fröhliche Gesichter zu machen.

 

Bald war es dann soweit uns unser Auftritt näherte sich oder wir uns ihm. Obschon wir weniger als sonst waren, konnten wir mit der gewohnten NQ Qualität unser Publikum entzücken. Das hoffe ich zumindest :-)

Nach dem Auftritt gab es dann Infos, ein paar Lobs ein paar Instruktionen... und eigentlich ging es dann erst so richtig los.

Die Quetscher verquetschten sich so unter die Leute und so fand ich mich irgendwann mal in der Kafistube wieder. Die Dekoration war schön, aber auch einladend. Die Wände waren mit Skis, Schlitten und Wintersportsachen geschmückt.

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die Schlitten und Skier einfach von der Wand heruntergefallen sind, oder ob wir da tatsächlich nachgeholfen haben - was ich mir aber weniger vorstellen kann.

Auf jeden Fall wollten die Schlitten gefahren werden und das taten wir auch. Alleine... zu zweit... oder auch zu dritt... :-)

Zeitweise mussten wir dann auch noch kurz die Tür aushängen, da ständig Leute durch die Tür reinkamen. Es hat tatsächlich gewirkt, als keine Tür mehr da war, kam auch niemand mehr rein.

Die Schlitten wollten wir dann mit zur Unterkunft nehmen, aber als wir die offizielle Erlaubnis erhielten, dies zu tun, war es irgendwie gar nicht mehr so lustig.



Die Unterkunft war praktischerweise gleich beim Festgelände, bzw. gleich darunter. Die Betten waren angenehm, auch wenn es gewisse Quetscher gab, die den Schlaf auf der Toilette bevorzugten. Jedem das Seine. Die Schnarcher haben sich auch wie gewohnt überall verteilt, so dass der Scharchpegel im ganzen Raum einigermassen ausgeglichen war.

Am morgen wurden wir, wie so oft, liebevoll geweckt und wir erhielten alle ein Znüünipäckli. Vielen Dank für die Gastfreundschaft :-)

 

 

 

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