Was war da Los an einem Freitag in dem kleinen Ruhigen Dorf Engelburg? Der Dorfplatz wurde eingenommen von Wohnmobils und Campern. Immer mehr füllte sich der Platz es wurde Gemütlich eingerichtet.

All diese Menschen in Edelweiss-Hemden und Gummistiefeln hm was könnte das sein?

Um 19:00 Uhr die Antwort als Zappel einzählte und die ersten Töne erklangen war klar, jetzt kann das NQ Weekend beginnen.

Kaum angekommen wurde alles schon NQ-mässig Dekoriert. Kurz vor 20:15 Uhr endlich voller Vorfreude standen wir bereit für unseren ersten Aufritt an der Guggen-SM.

Das Festgelände war in fester NQ-Hand man applaudierte den spielenden Guggen, ass, trank oder unterhielt sich.

Da war er der schwarze Schminkstift. Wer nicht schnell genug war, wurde geschmückt.

Glückliche und lachende Gesichter überall bei tollem Wetter. Es wurde bis spät in der Nacht/morgen gefeiert.



Ausgeruht und voll motiviert trafen wir uns am nächsten Tag im Säntispark. Plötzliche waren wir mittendrin in einem Schaulaufen. Wer strahlte mehr, die Sonne oder die Kuhbesitzer?

 

 

Nach einem sehr gelungenen Auftritt kam noch das Highlight: s Einhorn. Unsere Sousaphonisten stellten sich auf, Zappel zählte ein und es erklangen wundervolle Blockflöten Töne. Wieder einmal hatten sie Zappel reingelegt.

 

 

Nach einem weiteren Auftritt auf der Aussenbühne wurden wir gebeten uns im Instrumentendepot zu versammeln. Es gab ein Fotoshooting. Passten da wirklich alle NQ`s drauf? Mit viel Gelächter gelang es dem Fotografen ein paar tolle Schnappschüsse zu machen.

 

 

Die Meute verteilte sich wieder. Der Eine lag in der Wiese und holte Schlaf nach, die Anderen verköstigten das Bier oder man verweilte im Camping und grillierte im gemütlichen Beisammensein.

 

 

19:30 Uhr: die Leute warteten schon gespannt auf uns. Wir legten eine hammermässige Performance hin, Hühnerhaut garantiert. Was für ein Auftritt! Es macht so viel Spass in der Reihe zu stehen und mitspielen zu dürfen. Strahlende Gesichter nicht nur bei den Zuschauern.

 

 

Ob Chinese, Italiener oder doch eine Olma-Bratwurst. Verhungern musste man garantiert nicht. Da die Quetscher sich auch immer sportlich betätigen, wurde aus dem Festplatz kurzerhand ein Badminton Feld. Oder die Halle zum Gummitwist-Spielen ausgenutzt.

Der Hallenauftritt war das Highlight an dem Tag, als Spezialgast gaben wir unser Bestes und brachten die Halle zum Kochen.

 

 

Beim gemütlichen Schwatz oder beim Tanzen, gemütlich an der Bar stehen oder im Fass vorbei rollend liess man den Abend ausklingen, bis sie die Halle schlossen. Ob Bett oder Liegestuhl, jeder fand einen Platz zum Schlafen.

 

 

Sonntag früh, der eine oder andere sah noch recht verschlafen aus. Überall krochen sie aus den Löchern.

Die Sonne brannte vom Himmel und die, die nicht schon Sonnenbrand erwischt hatten am Vortag, würden garantiert heute einen bekommen.

Auftritt Festzelt stand an. Schon beim Einmarschieren lief der Schweiss in Strömen. Aber auch trotz den hitzigen Umständen lieferten wir sensationell ab.

Beim Chillen auf der Wiese, Twister spielend sich verrenken, gegenseitig mit Wasser abspritzend oder einfach nur gemütlich Beisammensein verstrich die Zeit bis zum letzten Auftritt. Manchen wurde es schon schwermütig ums Herz. Aussenbühne aufstellen und anschliessend in Formation ähhm ,? Oke Richtung Festzelt laufend, damit anschliessend an unseren Auftritt die Sieger bekannt gegeben werden konnten.

 


 

Treffpunkt Instrumentendepot. Tolles Weekend, super Auftritte, gute Stimmung. Es war alles gesagt. Schwermütig verabschiedete man sich voneinander. Bis im September, wenn es wieder heisst "die Bauern sind loos".

 

Danke euch, dass ich ein Teil dieser grossen Familie sein darf.

Liebe Grüsse und einen schönen Sommer

Peppi

 

 

 

 

 

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